Zum Inhalt springen
Kostenloses Tool | 100% lokal

Bild zensieren

Screenshot oder Foto ablegen: E-Mails, Telefon- und Kartennummern, IBANs und API-Keys werden gefunden und sofort mit einem schwarzen Balken abgedeckt. Ziehen Sie eigene Balken über alles Weitere. Kostenlos im Browser: kein Upload, kein Konto, kein Wasserzeichen.

100% lokal — das Bild verlässt Ihr Gerät nie.

So funktioniert es

  1. Bild ablegen, einfügen oder auswählen — ein Screenshot, ein abfotografiertes Dokument, ein Chat zum Teilen.

  2. Der Text wird auf Ihrem Gerät gelesen, und E-Mails, Nummern und Keys bekommen in wenigen Sekunden einen schwarzen Balken.

  3. Ziehen Sie Balken über weitere Stellen, wechseln Sie bei Bedarf zu Weichzeichnen oder Verpixeln und laden Sie das PNG herunter.

Was vor dem Teilen zensiert werden sollte

Die meisten Lecks in Screenshots sind keine Geheimnisse, die jemand teilen wollte — es sind Details, die niemand bemerkt hat. Achten Sie auf:

  • Kontaktdaten

    E-Mails, Telefonnummern und Namen in Chats, Tickets, Rechnungen und CRM-Ansichten.

  • Geld

    Kartennummern, IBANs und Kontodaten auf Auszügen, Belegen und Checkout-Seiten.

  • Keys und Tokens

    API-Keys, Passwörter und Session-Tokens in Terminals, Dashboards und Konfigurationsdateien.

  • Personen und Orte

    Gesichter, Hausnummern und Kennzeichen auf Fotos — tippen Sie auf „Gesichter finden“ oder ziehen Sie einen Balken über alles Weitere.

Balken, Weichzeichnen oder Verpixeln?

Für Text ist nur der schwarze Balken sicher. Wir haben sensiblen Text 480-mal weichgezeichnet, verpixelt und abgedeckt und versucht, ihn zurückzulesen: Leichtes Weichzeichnen lieferte den exakten Text in 92–100 % der Fälle, 4-Pixel-Verpixelung in 71 %. Der massive Balken gab nichts preis.

Deshalb ist der Balken hier voreingestellt. Weichzeichnen und Verpixeln sind für Gesichter und Hintergründe, wo das Aussehen zählt, einen Klick entfernt — dann mit hoher Stärke.

Unsere Studie zur Blur-Rekonstruktion lesen

Warum nichts hochgeladen wird

Eine Zensur-Website, die Ihren Screenshot hochlädt, hat alles schon gesehen, was Sie verbergen wollten. Hier liest eine Texterkennung in Ihrem Browser den Text, und die Balken werden auf einem Canvas gezeichnet. Das heruntergeladene PNG ist eine neue Datei: Die Pixel unter jedem Balken sind weg, nicht auf einer Ebene darunter versteckt.

Sollen eher Personen als Text verschwinden? Das Tool für Gesichter findet jedes Gesicht. Für ein ganzes Bild in Blöcken: Bild verpixeln.

Den Bildschirm zensieren statt eines Screenshots?

Verbergen Sie E-Mails, Namen und Nummern auf der Live-Seite, bevor Sie den Bildschirm teilen oder aufnehmen — mit einem Klick im Browser, ohne Nacharbeit.

FAQ

Nein. Text lesen, abdecken und exportieren passiert komplett im Browser. Die Texterkennung wird einmal von dieser Seite geladen; Ihr Bild verlässt Ihr Gerät nie.

E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kartennummern (per Luhn-Algorithmus geprüft), IBANs, US-Sozialversicherungsnummern sowie API-Keys und Tokens in lateinischer Schrift. Namen und Postadressen werden nicht erkannt — darüber ziehen Sie selbst einen Balken. Gesichter findet die Schaltfläche „Gesichter finden“, ebenfalls auf Ihrem Gerät.

Nein. Der Balken ersetzt die Pixel im exportierten PNG; es gibt keine Ebene darunter und nichts, was ein Bildprogramm abziehen könnte. Prüfen Sie das Ergebnis trotzdem vor dem Teilen: Das Tool deckt nur ab, was es findet und was Sie zeichnen.

Weil weichgezeichneter Text oft zurückgelesen werden kann. In unserer Studie lieferte leichtes Weichzeichnen den exakten Text in 92–100 % der Versuche. Für Gesichter und Hintergründe ist Weichzeichnen in Ordnung; für Text nehmen Sie einen Balken.

Ja. Es ist eine normale Webseite und läuft in Safari oder Chrome auf dem Handy. Das Lesen eines großen Screenshots kann auf älteren Geräten einige Sekunden dauern.

Kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. JPG, PNG und WebP öffnen sich direkt; HEIC-Fotos vom iPhone müssen meist zuerst konvertiert werden. Das Ergebnis wird als PNG heruntergeladen.